Ruhige Mitgliederversammlung – NRP als Hauptthema

Auf der Hirschenbühne in Oberstammheim ging die Mitgliederversammlung von ProWeinland im wahrsten Sinne des Wortes ruhig über die Bühne. Vor gut 50 Mitgliedern wurden die statuarischen Traktanden ohne Diskussionen rasch erledigt, auch wenn erneut ein grösseres Defizit budgetiert werden muss. Der Grund dafür ist die Website www.zuercher-weinland.ch, die erneut rund 20 Prozent mehr Besucher verzeichnete, aber technisch veraltet ist und ohne Refreshing demnächst abgeschaltet würde. Vorstand und Geschäftsleitung bleiben unverändert mit Präsident Martin Erb, Brigitte Grab, Hansruedi Mosch (Delegierter GPVA) Kurt Schüpbach, Beat Weingartner. Felix Juchler, Brigitte und Hannes Huggel betreuen weiterhin die Geschäftsstelle.

 

Die Hauptarbeit von Präsident und Geschäftsleitung lag im letzten Geschäftsjahr – und wird es auch in diesem sein – klar bei der Neuen Regionalpolitik (NRP). ProWeinland setzt alles daran, dass das Zürcher Weinland ab 2020 als zweite Region des Kantons in den NRP-Perimeter aufgenommen werden kann. Die Vorarbeiten, die für diesen wichtigen Schritt geleistet werden müssen, sind riesig. Präsident und Projektleiter Martin Erb konnte dann auch gute Neuigkeiten verkünden: „Seit gestern wissen wir etwas mehr. Der Kanton, respektive das zuständige ALN, hat das vorgeschlagene Umsetzungsprogramm und die vielen Vorschläge von ProWeinland positiv aufgenommen.“ Jetzt geht es an die Feinjustierung, damit der Regierungsrat zustimmen und das gemeinsame Programm für das Zürcher Weinland und für Pro Zürcher Berggebiet ans Seco in Bern zur Genehmigung weitergeleitet werden kann. Der vermutlich positive Entscheid dürfte im kommenden September eintreffen. Und dann beginnt für ProWeinland eine neue Zeitrechnung.

 

Bericht Andelfinger Zeitung

Bericht Schaffhauser Nachrichten

Bericht Landbote

 

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