Energieeffizienz in gemeindeeigenen Infrastrukturanlagen

Öffentliche Infrastrukturanlagen wie Kläranlagen, Wasserversorgungen, Wärmeverbunde und Bäder sind für das Gemeindebudget relevant. Nicht nur die Investitionen, sondern auch der Betrieb und Unterhalt und insbesondere die Energiekosten sind im Auge zu behalten. Infrastruktur-Anlagen können aber auch zur Energie-Erzeugung genutzt werden, wenn gewisse Rahmenbedingungen stimmen.

Auf Einladung der Energieregion Zürcher Weinland und ProWeinland trafen sich am 31. Oktober 2019 in Marthalen zwei Dutzend Ressortverantwortliche aus den Gemeinden, Brunnen- und Klärmeister zu einem Info-Anlass zum Thema. Ziel war, aufzuzeigen, wo die Potenziale für Energieeffizienz und für die Produktion von erneuerbarer Energie liegen. Mit praktischen Beispielen zeigten die Referierenden auf, welche Massnahmen erfolgreich angewendet werden können, und ob – bei welchen Quellen – auch Fördergelder beantragt werden können.
Beim anschliessenden Apéro wurden die Vorschläge mit den Fachleuten rege diskutiert.

Präsentation „Energiepotenziale in kommunalen Infrastrukturanlagen“ (Michèle Vogelsanger, Verein InfraWatt)

Präsentation „Beispiele für das Vorgehen und für Massnahmen bei kleineren ARA“ (Ruedi Moser, Hunziker Betatech AG, Winterthur)

Präsentation „Energieoptimierung in der Wasserversorgung: Potenzialermittlung und Massnahmen“ (Reto Baumann, Häny AG, Jona)

Präsentation „Finanzielle Förderung für ARA, Wasserversorgungen, Hallenbäder und Wärmeverbünde“ (Michèle Vogelsanger, Verein InfraWatt)

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