Weinländer Herbstfeste

Offene Aussprache um die Zukunft der Weinländer Herbstfeste

„Wie weiter mit dem Weinländer Herbstfest?“ titelte die Andelfinger Zeitung, „Neuer Schwung für die Herbstfeste“ die Schaffhauser Nachrichten. Berichtet wurde in beiden Zeitungen über die von ProWeinland in Zusammenarbeit mit dem Weinbauverein Zürcher Weinland (WBV) initiierte Aussprache über die Zukunft der Weinländer Herbstfeste.
Gegen 30 Gemeindepräsidentinnen und –präsidenten, Gemeinderäte, Gemeindeschreiber, Vertreter von Weinbau- und Winzergenossenschaften, Vorstandsmitglieder des WBV und von ProWeinland diskutierten unter der Leitung von Kurt Schüpbach (PW-Präsident) und Theo Strasser (WBV-Präsident) offen und intensiv.
Anstoss war die Tatsache, dass nach dem erfolgreichen Fest in Dachsen vom letzten Jahr, dem 28. insgesamt, erst wieder Interessenten für 2019 (Flaach) und 2022 (Rudolfingen) bekannt sind. Ob für die Lücke bis zum Fest in Flaach jemand gefunden werden kann, steht noch nicht fest. Es wird zwar von Guntalingen gesprochen, allerdings kam diese Anmerkung nicht aus der Gemeinde selbst.
Dass ProWeinland von den Dachsemer Organisatoren die Organisationsordner erhalten kann, ist ein gutes Zeichen. Damit könnte ein „Basis-Organisations-Ordner“ erstellt werden, der den jeweiligen Ausrichtern zur Verfügung gestellt werden könnte. Sicher eine grosse Hilfe für alle künftigen Organisatoren.
Einig war man sich, dass die künftigen Feste vor allem in Sachen Grösse den Möglichkeiten der ausrichtenden Gemeinde angepasst werden soll. In Dachsen (gut 800 Einwohner) standen rund 3500 Leute im Einsatz!
Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion drehte sich um die Frage Herbstfest oder Winzerfest oder Dorffest mit auswärtigen Besuchern? Ein Mix aus Dorf- und Winzerfest könnte eine Lösung sein. An diesem Abend aber wurde sie noch nicht gefunden.

 

Pressestimmen:

Andelfinger Zeitung

Schaffhauser Nachrichten

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